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bei arese vertretene künstler:

von links nach rechts, vorne:

Nino Malfatti
Gisela Genthner
Javis Lauva
Toni Wirthmüller

hinten: 
Michael Bause
Paula Schmidt
Jochen Twelker
Helmut Metzner
Irene Jourdan-Koch
Valeska Zabel
Ulrike Hogrebe

Siehe Biographien unten:

Wolfgang Rüppel
Katja Borchert
Jochen Stenschke
Jürgen Reichert
Walter Sachs
Martin Max
Martin Neubert
Michael Geyersbach

 

 

 

kurzbiographien:    
Jochen Stenschke

Lebt und arbeitet in Berlin und Bielefeld
1980-85 Studium der Malerei, Hochschule der Künste, Berlin
1985 Meisterschüler von Prof. H.-J. Diehl
1986-90 verschiedene Arbeitsstipendien
seit 1985 Dozent an der Europäischen Kunstakademie Trier
2000-04 Gastdozent an der Universität der Künste, Berlin
Publikationen im In- und Ausland
Messebeteiligungen
Ausstellungen
Galerie Drees, Hannover
Galerie Grob, Berlin
Galerie Harthan, Stuttgart
Galerie Hrobsky, Wien
Galerie Rothe, Frankfurt


Ulrike Hogrebe

1954 in Münster/Westfalen geboren
1975 - 1978 Studium an der HdK Berlin
bei Prof. Schönholtz und Prof. Ohlwein
1984 - 1986 Karl Hofer-Stipendium
1989 Arbeitsstipendium des Berliner Senats
1991 Stipendium Künstlerdorf Schöppingen
1993 Stipendium Schloß Wiepersdorf
1994 Deutscher Kunstpreis der Volks- und Raiffeisenbanken (4. Preis)
1999 Künstlerhaus Lucas,
Ahrenshoop,Kulturfond
Arbeitsstipendium Land Brandenburg
Ausstellungen 2001 bis 2002:
Galerie Josephski-Neukum, Issing (E)
Galerie Malchers, Bergisch Gladbach (E)
Atelierhaus Neuwerder (E)
Galerie Lindern, Lindern (E)
Galerie für Zeitkunst, Bamberg (G)
Westdeutscher Künstlerbund, 
Museum Bochum (G)
Nationale der Zeichnung, Zeughaus Augsburg
 
 

Helmut Metzner

1946 in Sigmaringen geboren
lebt seit 1961 in Berlin
1971 - 1976 Studium der Malerei in Berlin
Meisterschüler von Prof. Kaufmann
seit 1977 zahlreiche Ausstellungen und Stipendien im In- und Ausland, z.B. 
1977/78 DAAD-Stipendium in New-York
1976 Arbeitsstipendiumdes Berliner Senats
Arbeiten in privatem öffentlichem Besitz
z.B. Berlinische Galerie
Ausstellungen 1998 bis 2003:
Kunstmarkt Köln
Krisal Galerie, Genf
Galerie Aeras, Herrnhut, (E)
Galerie Marianne Grob, Berlin (E)
Galerie Forum Lindenthal, Köln (E)
Galerie Grashey, Konstanz (E)
"Neue Kunst", Haus der Kunst, München (G)
Galerie Marianne Grob, Berlin (E)


Wolfgang Rüppel

1942 in Berlin geboren
lebt in Berlin und Köln
Maurerlehre,Architekturstudium
Arbeit als Stadtplaner bis 1987 
Seit 1984 Ausstellungen im In- und Ausland
1995 bis 97 Vertretungsprofessur Universität Wuppertal, seit 1996 Dozent, Europäische Akademie für Bildende Kunst, Trier
Arbeiten in öffentlichen und privaten 
Sammlungen
Ausstellungen 1996 bis 2002:
Werkschau IV, Kunstquartier Ackerstraße, Berlin (G)
Guardini Stiftung Berlin
Quadratur, Haus am Kleistpark, Berlin,
Kunstroute Kalk, Kulturamt der Stadt Köln
"Unter Druck", Europ. Kunstakademie Trier 
Bruno-Goller-Haus, Oberbergischer 
Kunstverein, Gummersbach (E)
Denkmal 17.Juni 1953, Realisierung
Artforum Berlin, Kunst Köln
Wettbewerb Willy-Brandt-Platz, Essen
Galerie Seitz und Partner, Berlin


 


Javis Lauva

1947 in Gelsenkirchen geboren
lebt seit 1972 in Berlin
1971 - 1976 Studium der Pädagogik,
Soziologie und Psychologie in Bonn 
und Berlin
1976 - 1983 Studium der Philosophie,
Ethnologie und Kunstgeschichte
in Berlin
seit 1982 zahlreiche Ausstellungen
im In- und Ausland
Arbeiten in öffentlichem und privatem Besitz, u.a. Berlinische Galerie, NBK, 
Arthothek Moskau
1993 Arbeitsstipendium des Senators für
Kulturelle Angelegenheiten
Ausstellungen 1998 bis 2002:
Galerie Contemporanea, Oberbillig/Trier (E)
Petersen & Partner, Berlin, ( E)
id pharma, Jena, (E)
"Weimarer Fries", Kulturverwaltung Weimar (E)
Wrangel-Schlößchen, Berlin (G)
Kunstkontor Hartmut Rampoldt, Berlin (E)
Petersen & Partner (G)

Paula Schmidt

1954 in Mainz geboren
lebt seit 1974 in Berlin
1974 - 1980 Studium an der HdK Berlin
seit 1979 zahlreiche Ausstellungen
im In- und Ausland
1985 Arbeitsstipendium des Senators für
 Kulturelle Angelegenheiten, Berlin
1988 Barkenhoff-Stipendium, Worpswede
Arbeiten in privatem und öffentlichem 
Besitz, u.a. NBK Berlin, Berlinische 
Galerie, Künstlerförderung Berlin, 
Arthothek Moskau
Ausstellungen 1998 bis 2002:
Kunstmarkt Dresden
 Petersen & Partner, Berlin, (G und E)
"Spuren.Wege." Kulturverwaltung Weimar (E)
Wrangel-Schlößchen, Berlin
Gallerie Contemporanea, Oberbillig/Trier(E und G)
Kunstmarkt Dresden
Galeie art+form, Dresden (E und G)

 


Nino Malfatti

1940 in Innsbruck geboren
lebt seit 1974 in Berlin
1962 - 1972 Studium der Restaurierung
und Malerei in Wien und Karlsruhe
seit 1968 zahlreiche Preise, Stipendien und Ausstellungen im In- und Ausland
1973 Stipendium der Villa Romana, Florenz
Arbeiten in privatem und öffentlichemBesitz,
u.a. Albertina Wien und Staatsgalerie Stuttgart
Ausstellungen 1999 bis 2002:
Galerie Thomas Flora, Innsbruck (E)
Kunstverein Grafschaft Bentheim (E) 
"Die Nähe der Ferne-Tirol von oben", 
Städt. Galerie Plauen (E)
Galerie Goldener Engel, Hall  i.Tirol (E)
"Steine bei Springer", Galerie Springer, Berlin(E)
"Dreissig Ansichten über Berge", 
Haus am Lützowplatz, Berlin(E)
Galerie Thomas Flora, Innsbruck (E)
"Fernen"(mit Valeska Zabel), Galerie Mönch, Berlin
 
 

Gisela Genthner

lebt seit 1967 in Berlin
1972 - 1979 Studium der Malerei 
an der HdK Berlin
Meisterschülerin bei Prof. Bachmann
seit 1976 fortlaufend Ausstellungen
im In- und Ausland. 
1982/83 Stipendium Dominikanische Republik
1989 Arbeitsstipendium des Senators für Kulturelle Angelegenheiten
Kunst am Bau Wettbewerb, Berlin Hellersdorf
2000 Internationales Stipendium, Artist in Residence, Neuseeland
Ausstellungen 1998 bis 2001:
Lesley Kreisler Gallery, New Plymouth,
Neuseeland, (E)
"Fluchtpunkte", Licht-Raum-Installation
"Morphogenetische Felder", Museum für Naturkunde, Berlin
Installation im Octagon, und "Work on Paper", School of art, Dunedin, Neuseeland (E)
"Meet the fleet" und "Linden finden", Installationen in den Gärten der Sinne, Gehren.


Toni Wirthmüller

1960 in München geboren 
1982 - 1986 Studium an der HdK Berlin
1993 - 00 Lehrauftrag für Malerei, HdK Berlin
1994 Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds
Deutscher Kunstpreis der Volks- und Raiffeisenbanken
1996 Kunst-am- Bau-Projekt: VTG Hamburg
1999 Lehrauftrag Bauhausuniversität Weimar
Ausstellungen 1998 bis 2001:
Interims Kunsthalle, Galerie Wewerka, Berlin (G)
Museum für Zeitgenössische Kunst, 
Antwerpen (G)
Osterwalder's Art Office, Hamburg, (E)
Galerie Mathias Kampl, München, (E)
Museum Moderner Kunst, Passau (E)
Art Resources Transfer, New York /E)
Kunstverein Genthiner 11, Berlin (E)
Galerie Monumental, Lissabon (E)
Goethe Institut Lissabon (E)

 

Irene Jourdan-Koch

1942 in Stuttgart geboren
lebt seit 1970 in Berlin
1971 - 1976 Studium der Malerei
an der HdK Berlin
Meisterschülerin bei Prof. Bachmann
seit 1976 fortlaufend Ausstellungen
im In- und Ausland
Arbeiten in privatem und öffentlichem Besitz
Ausstellungen 1998 bis 2002:
Experiment Mensch, Naturkundemuseum Berlin (G)
"Kunst der Linienführung", Verborgenes 
Museum, Berlin (G)
"Fremde Welten?" GEDOK Künstlerinnenforum, Karlsruhe
Galerie Gärtner, Berlin (G)
Kunst Kompatibel, Lippisches Landesmuseum, Detmold (G)
Max-Planck-Institut, Berlin (E)

 


Michael Bause

1954 in Greven geboren
1974 - 1979 Studium in Münster
1990 Arbeitsstipendium des Senators für 
Kulturelle Angelegenheiten, Berlin
1992 - 1996 Lehrauftrag HdK Berlin
1993 Türkei-Stipendium 
1997 1. Preis und Ausführung Kunst am Bau-Wettbewerb Kita Rudower Felder, Berlin
1999 1. Preis und Ausführung Kunst am Bau-Wettbewerb  Lieselotte - Berger - Schule, Berlin
2000 Wandbildsymposium, Kaunas, Litauen 
Ausstellungen 1999 bis 2002:
"Doppelte Wahrheit" Galerie im Saalbau, Berlin
"Paraphrases of the Classic", Kaunas Gallery,Litauen
"Inkonferenz 2", Künstlerhaus Dortmund
"Von Haus zu Haus", Westdeutscher 
Künstlerbund, Museum Lüdenscheid
E-Werke, Berlin
"Inkonferenz 3",Mikado, Charité Berlin
Galerie Beck, Homburg
Kunst imHagenucher, Heilbronn 

Kabo Katja Borchert

1966 in Berlin geboren, lebt in Berlin
Keramikerlehre
1989-1998 Studium Freie Kunst, HdK Berlin
Meisterschülerin bei Prof. K.H. Hödicke
Seit 1989 Betreuung der Siebdruckwerkstatt Bethanien
des BBK Berlin
Seit 1993 Ausstellungen im In- und Ausland1995 
ACT II Intern. Grafikmappen-Austauschprojekt
Kunstprojekte im öffentlichen Raum
Textildesign und Druckgrafik
Seminare u.a. für HdK Berlin, BBK Berlin, 
VHS Bremerhaven, Eur. Kunstakademie Trier
Ausstellungen 1999 bis 2002:
Buchmesse Leipzig
Galerie Schlieper, Neustadtgödens (E)
Montobello Design Centre, Kapstadt, Südafrika (E)


Jürgen Reichert

1953 in Mannheim geboren, lebt und arbeitet in Berlin
1792 Abitur am Max-von-Lauhe Gymn., Koblenz
1972 -1975 Studium der Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaften an der FU, Berlin
1975-1981 Studium der Malerei an der HdK, Berlin
Meisterschüler von Prof. Hann Trier
1981 Gruppe KARO
1990 Senatsstipendium Berlin
1990/91 Lehrauftrag an der HdK, Berlin
2002/03 Gastprofessur an der HfbK, Hamburg
Ausstellungen 2000 bis 2003:
Galerie Walzinger, Saarlouis
Galerie Steinacker, Koblenz
Galerie Linneborn, Berlin

 

  Valeska Zabel

1951 in Offenbach geboren
lebt seit 1977 in Berlin
1971 - 1977 Studium der Malerei und Grafik 
in Kassel
Seit 1975 regelmäßig Ausstellungen
 im In- und Ausland
1980 1. Preis im Wettbewerb "Farbe im 
Stadtbild" des Senats von Berlin
1985 - 1987 Lehrauftrag und Gastprofessur für Radierung und Lithografie an der 
Gesamthochschule Kassel
Anschließend Studienreisen und
Arbeitsaufenthalte in London
1994/95 Stipendium " Printmaker in Residence"  des Arts Council of Northern Irland, Belfast
Ausstellungen 1999 bis 2002:
"52 Linien", Galerie Mönch, Berlin
Galerie du Soleil, Saignelégier, Schweiz
Teilnahme an der Internationalen Trienale für Druckgrafik, Grenchen, Schweiz
"Fernen"  ( mit Nino Malfatti ), Galerie Mönch, Berlin
 

Martin Neubert Martin Neubert

1965 in Kleinmachnow geboren
1984-86 Töpferlehre in Bürgel
1988-93 Studium an der Hochschule für Kunst und Design
Burg Giebichenstein Halle, Fachklasse Keramik, 1993 Diplom
seit 1993 freischaffend in Taupadel und Weimar
1993-96 Lehrauftrag im Grundlagenstudium an der
Fachhochschule für Technik und Gestaltung Hermsdorf
1998 Stipendium des Thüringer Ministeriums für
Wissenschaft, Forschung und Kultur (EA)
1993 Marburger Universitätsmuseum für Kunst und Kulturgeschichte (EA)
1995 Kloster Mildenfurth, Wünschendorf, Galerie Theis, Berlin (mit Roland Zech) (EA)
1996 Jenaer Kunstverein (EA)
1999 Galerie Holstein, Bremen (EA)
2002 Galerie Profil, Weimar (EA)
2000 Pen Pal Art Galery, Goangzhou
2001 Guandong Museum of Art, VR China

 

Walter Sachs

1954 in Weimar geboren
1961 - 73 Schulbesuch, Abitur in Weimar
1973 - 76 Armeedienst in der NVA
1976 - 81 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Diplom bei Prof. Günther Horlbeck
1984 - 90 Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR
1990 Gründungsmitglied von D - 206 Die Thüringer Sezession
1989 Wilhelm-Höpfner-Preis der Winkelmann-Gesellschaft
1993 Förderpreis der Vereinigten Energiewerke AG
seit 1981 freischaffend als Maler und Bildhauer 
Arbeiten in öffentlichen Sammlungen :
Kunstsammlungen zu Weimar, Angermuseum, Erfurt
Kunstmuseum Basel, Museum Ludwig, Köln u.v.a.
letzte Ausstellungen (Auswahl) :
"Richtungswechsel", Neues Museum Weimar 
Kunsthalle Peking, Kunstsammlungen zu Weimar
Leonhardi-Museum, Dresden (mit Panndorf)
Artist Commune Hong Kong/VR China

Walter Sachs
 


 

Martin Max

1957 in Halle/S. geboren
lebt und arbeitet seit 1988 freiberuflich in Weimar
1990 Förderpreis "100 ausgewählte Grafiken"
1992 Sonderpreis Darmstädter Orangerie
1996 Stipendium des Landes Thüringen
1999 Herausgeber der Künstlerbuchreihe
"Eine Reise nach W."
Arbeiten in Sammlungen:
Frankfurt/O. - Museum Junge Kunst
Cottbuss - Brandenburgische Kunstsammlungen
Erfurt - Angermuseum, Leipzig - Deutsches Buch- und Schriftmuseum
Nürnberg - Institut für Moderne Kunst
Mainz - Gutenbergmuseum, Dresden - Kupferstichkabinett
Hannover - Sammlung der evangelisch-lutherischen Landeskirche
Arbeiten im öffentlichen Raum:
Erfurt - Landtag und Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Weimar - Ärzte- und Apothekerbank sowie Sophien-Hufeland-Klinikum
Stadtroda - Rathaus
2000 Galerie Profil, Weimar
2001 Galerie o. T., Mühlhausen

Michael Geyersbach

1954 geboren in Berlin
1978-1983 Studium an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein, Halle
Lebt und arbeitet seit 1983 in Weimar
1993 Gastlehrer am London Institute, Central St. Martins College of Art and Design
1999 Artist in Residence, Univ. Erfurt
2000 Teilnehmer am Int. St. Program Elizabeth Foundation for the Arts, N.Y.
2000 Arbeitsstipendium des Landes Thüringen
Letzte Ausstellungen (Auswahl):
2000 Erfurt, Gal. Haus Dacheröden "RAUM ZULÄCHELN"
2002 Galerie im Kunsthaus Erfurt , "Fliegenmuster"
2003 Stiftung Weimarer Klassik, Röm. Haus